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Herzlich Willkommen
zu unserem dritten Newsletter in diesem Jahr!


Wir informieren Sie hier in regelmäßigen Abständen über aktuelle Entwicklungen und Angebote, Publikationen und Fachbeiträge rund um das Themenfeld “Arbeit und Behinderung”. Gerne stehen wir für Rückfragen zur Verfügung!


Mann im Rollstuhl plaudert mit zwei Frauen in einem Park

LEHRAUSBILDUNG
Wussten Sie, dass …

…  es neben der regulären Lehre noch weitere Optionen gibt, Menschen im Unternehmen auszubilden?


So ist die verlängerte Lehre (VL) ideal für Jugendliche und Erwachsene, die etwas mehr Zeit für die Lehrausbildung benötigen, und einen Lehrabschluss mit Unterstützung schaffen. Die Teilqualifizierung (TQ) ist geeignet für Personen, die Teile eines oder mehrerer Lehrberufe – die für Ihr Unternehmen wichtig sind – mit Unterstützung erlernen können.


Ein älterer Mann mit weißem Bart und orangenem Schutzhelm zeigt einem jüngeren Burschen mit grünem Hemd und brauner Kappe einen Arbeitsschritt.

Beide Formen werden durch die NEBA Berufsausbildungsassistenz über die gesamte Ausbildungszeit als Schnittstelle zwischen Auszubildenden, Erziehungsberechtigten, Betrieb, Berufsschule und WKO begleitet. So können auch Sie als Unternehmer:in das Potential der Inklusion wahrnehmen und Mitarbeiter:innen qualifizieren, die Sie benötigen.


Neugierig geworden?

Dann nehmen Sie einfach mit uns Kontakt auf!


ERFOLGREICHE VERANSTALTUNG
Innovationstreff 2024

EXKLUSIVE VORTEILE
mit dem NEBA Betriebsservice Burgenland

Sie befinden sich in aktiver Betreuung durch unser Key Account Management?

Dann sichern Sie sich rasch Ihren exklusiven Gutschein, begrenztes Kontingent vorhanden!

Das Bild zeigt ein Gutschein-Muster in den Farben weiß, grün und grau.

Diesen kostenlosen Gutschein zur baulichen Barrierefreiheit können Unternehmen  in Anspruch nehmen, die sich in aktiver Betreuung des Key Account Managements befinden.


In einer ersten Begutachtung wird aufgezeigt, wie Kund:innenbereiche für alle barrierefrei nutzbar gemacht werden können. Ziel ist, das Arbeitsumfeld so zu gestalten, dass alle Mitarbeiter.innen die Möglichkeit haben, ihre Fähigkeiten optimal zu nutzen.


In Folge können weitere firmeninterne Schritte im baulichen Kontext erfolgen, sodass möglichst viele Nutzer:innen des Gebäudes davon profitieren und am gesellschaftlichen Leben teilhaben können (zukünftige Mitarbeiter:innen mit Behinderungen und Jugendliche mit Assistenzbedarf, bereits bestehende Belegschaft, Kund:innen, ältere Menschen etc.).


Sie haben Interesse an einer Zusammenarbeit?
Dann melden Sie sich bei uns!

LITERATURTIPP